3 Fragen an … Holm Löwe, SoftPoint GmbH

27/01/2015

Ein häufiges Problem bei der Umsetzung des Multichannel Commerce in der Praxis liegt in der sinnvollen Aufbereitung der Artikelstammdaten für den Endkunden. Denn der Kunde legt großen Wert darauf, überall aktuelle und zutreffende Informationen zu den Produkten eines Händlers zu finden. Holm Löwe, geschäftsführender Gesellschafter der SoftPoint GmbH, erläutert, wie Händler eine korrekte Abbildung der Bestandssituation in Echtzeit erreichen können.

Foto: Holm Löwe; copyright: SoftPoint GmbH

Holm Löwe; © SoftPoint GmbH

Herr Löwe, im Bereich des Multi-Channel-Handels werden die Ansprüche an Software-Anwendungen zum einen immer übergreifender zum anderen aber auch immer spezifischer. Welches Spektrum können Sie mit Ihren Lösungen im Handel abdecken?

Unter Multi-Channel-Handel versteht SoftPoint die sinnvolle und möglichst umfassende Integration des eCommerce/Internet-Handels in den stationären Handel. Dieser Herausforderung müssen sich so schnell wie möglich alle filialorientierten Unternehmen und alle Formen von Unternehmenszusammenschlüssen (Verbundgruppen / Einkaufsgemeinschaften / Franchise-Unternehmen) stellen.

Die Hauptprobleme liegen in den für Endkunden aufbereiteten Artikelstammdaten (Voraussetzung: ein umfassendes PIM-Management) und in der Qualität der Informationen aus den ERP-Systemen der angeschlossenen Outlet’s. Denn nur korrekte Informationen überzeugen den suchenden Konsumenten und machen aus ihm einen zufriedenen Stammkunden.

Mit unseren ausgereiften und stabilen Lösungen überbrücken wir die unterschiedlichsten Welten und sorgen für den reibungslosen Informationsaustausch in der meist heterogenen Welt des Einzelhandels.

Die Verknüpfung von Online- und Offline-Handel sollte im Idealfall nachvollziehbar in der Anwendung durch den Händler sein und dem Käufer einen Mehrwert bieten. Wie kann Softpoint die Zielgruppen unterstützen?

Auf der Handelsseite muss die Verknüpfung von On- und Offline immer auf den Standort/das Outlet ausgerichtet sein – das erwartet der Endkunde!
Im SoftPoint-Portfolio sind deshalb alle Module enthalten, die dieses Ziel auf der Handelsseite sicherstellen. Das beginnt mit der Stammdatenverwaltung, geht über die Echtzeitkommunikation mit den lokalen WWS-Systemen und beinhaltet auch automatisierbare Nachbestellsysteme für den Austausch mit Zentralen oder Industriepartnern für das Streckengeschäft.

Der Endkunde erwartet die Abbildung der Bestandssituation in Echtzeit am Standort seiner Wahl. Über die Abholbarkeit seiner Sonderbestellung möchte er im vereinbarten Medium eine Meldung mit allen hilfreichen Informationen finden. Und falls gewünscht möchte er natürlich über alles informiert werden, was in seinem Outlet in den nächsten Tagen Interessantes geschieht.

Auf der EuroCIS 2015 stellen Sie Ihre Lösungen vor. An wen richten Sie Ihren Auftritt?

Das Angebot von SoftPoint richtet sich sowohl an Einkaufsgemeinschaften und Verbundgruppen, als auch an Franchise-Unternehmen und filialisierte Einzelhandelsunternehmen. Besuchen Sie unsere 3 Kurzvorträge im Multichannel Forum oder unseren Messestand (Halle 9, F57-5) – es lohnt sich!

Interview: Natascha Mörs, EuroCIS.com