E-Commerce & Co

Die Filiale kommt immer häufiger aufs Handy

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m.bahn.de oder m.tagesschau.de – das m wird immer wichtiger im Internet. Es gibt immer mehr Webseiten speziell für Mobilgeräte. Der Handel mischt dabei kräftig mit. Apps sind fast schon Pflicht, die Kür ist dann der Online-Shop für das Smartphone. Neben E-Commerce tritt M-Commerce. Dabei sind noch längst nicht alle Verbraucher überhaupt online. Und auch im klassischen www ist vieles in Bewegung.

Interview mit Rune Sølvsteen, E-Commerce Director a.i. bei Hunkemöller

©  Sølvsteen
1886 gegründet, ist Hunkemöller ein der größten Lingerieketten Europas. Die niederländische Firma beschäftigt mehr als 2.600 Mitarbeiter in mehr als 450 Läden in 15 Ländern. Hunkemöller ist seit 2001 im Internet aktiv und startete ihre E-Commerce Strategie als erstes in den Niederlanden. 2009 wurde ein völlig neuer E-Shop in Deutschland gelauncht, 2010 dann in Belgien. E-Commerce ist ein profitabler und schnell wachsender Kanal mit deutlichem Ausbaupotential für Hunkemöller.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Hendrik Schröder, Lehrstuhl für Marketing & Handel an der Universität Duisburg-Essen

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Category Management ist ein wesentliches Forschungsfeld von Prof. Dr. Hendrik Schröder. Seit 1996 hat er einen Lehrstuhl an der Universität Duisburg-Essen. Von Modebegriffen wie Omnichannel-Marketing hält er wenig. Die Kunden wollten schon immer auf allen jeweils möglichen Kanälen bedient werden. Schon immer haben sie gute Beratung gesucht und dann doch da gekauft, wo es am billigsten ist. Und auch die sozialen Netzwerke sind nicht neu.