Fressnapf nutzt Plattform von Trace One für das Eigenmarken-Angebot

Bild: Hund blickt auf Knochen; copyright: Karin Schumann  / pixelio.de

05.04.2017

Die Fressnapf-Gruppe, die größte europäische Fachhandelskette für Tiernahrung und -zubehör, hat zur Optimierung von Entwicklung und Management ihrer Eigenmarkenprodukte einen langfristigen Vertrag mit Trace One, dem Weltmarktführer für Software im Bereich des Eigenmarkenmanagements, geschlossen.

Die Handelskette hat sich vorgenommen, den Anteil ihrer Eigenmarkenprodukte bis 2020 in allen Rubriken auf 50 Prozent zu erhöhen, um damit den Kunden künftig noch mehr hochwertige, bewährte Tiernahrungsartikel gesicherter Herkunft anbieten zu können.

Um ihre Zielsetzungen im Eigenmarkensegment zu erreichen und weiterhin die Erwartungen der Kunden zu übertreffen, hat sich die Fressnapf-Gruppe auf ihrer Suche nach einer skalierbaren und kollaborativen Lösung für die Plattform von Trace One entschieden.

„Bei der Fressnapf-Gruppe bieten wir unseren Kunden eine große Auswahl an Eigenmarkenprodukten an, denen sie vertrauen können“, so Heiko Bücker, Senior Vice President Sourcing & Category Management. „Dank der Plattform von Trace One können wir künftig unser Angebot erweitern, die Produktentwicklung noch effizienter gestalten und garantieren, dass alle unsere Artikel den hohen Standards entsprechen, die Tierliebhaber von uns erwarten.“

Neben Deutschland ist die Fressnapf-Gruppe in weiteren zehn europäischen Ländern vertreten. Dank Trace One werden künftig alle Teams weltweit vollständig in die Entwicklung und das Management von Eigenmarkenprodukten eingebunden sein. Somit wird die Fachhandelskette ihre Stellung auf dem europäischen Markt für Tiernahrung, der sich in Zukunft voraussichtlich jedes Jahr um durchschnittlich 5 Prozent vergrößern und bis 2020 ein Gesamtvolumen von ca. 18 Milliarden Euro erreichen wird, weiter ausbauen.

„Wir freuen uns, dass die Fressnapf-Gruppe zur Verwirklichung ihrer ambitionierten Eigenmarkenstrategie auf Trace One setzt“, so Thomas Spieker, Director for Central Europe bei Trace One. „Wir haben bereits erfolgreich unter anderem den französischen Markt konsolidiert. Nun haben wir unsere international bewährte und sehr beliebte Plattform weiter ausgenaut, sodass sie den Anforderungen von Firmen am größten europäischen Wirtschaftsstandort entspricht, wo Handelsketten wie Fressnapf sie nutzen können, um ihren speziellen Bedürfnissen gerecht zu werden.“

Der gesamte Zuliefererstamm der Fressnapf-Gruppe – ca. 500 Unternehmen – wird künftig in die Plattform von Trace One eingebunden sein, damit gewährleistet ist, dass alle neuen Eigenmarkenprodukte den gleichen Prozess durchlaufen. Die Fressnapf-Gruppe erwartet, dass die Zeitersparnis und die verbesserte Effizienz durch diese Optimierungsmaßnahmen bis 2020 einen deutlichen Umsatzzuwachs herbeiführen werden.

„Unser Vertragsschluss mit der Fressnapf-Gruppe beweist einmal mehr, dass deutsche Handelsketten ihr Eigenmarkenmanagement zunehmend langfristig planen“, so Thomas Spieker. „Die Branche wünscht sich Lösungen, die ihnen nicht nur heute nützen, sondern darauf ausgelegt sind, sich signifikantem Wachstum anpassen zu können.“

Quelle: Trace One