Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Sie befinden sich hier: EuroCIS. Magazin. News & Business Facts. News. Firmennews & Produktneuheiten.

EuroCIS 2016: Diese 5 Zukunftstrends werden Realität

EuroCIS 2016: Diese 5 Zukunftstrends werden Realität

17.03.2016
Checkpoint Systems GmbH

von Cédric Brossard, European Marketing Director bei Checkpoint Systems


Schneller, einfacher und zunehmend flexible über alle Kanäle hinweg – wie wir zukünftig einkaufen werden, war das Thema der diesjährigen EuroCIS, Europas führende Technologiefachmesse für den Handel. Etwa 10.400 Besucher informierten sich in Düsseldorf bei 411 Ausstellern aus 29 Ländern über die neuesten Lösungen und Innovationen. Dass die Messe auf allen Ebenen weiter an Zuspruch gewann, zeigt eindrucksvoll, welchen Stellenwert die Handelstechnik einnimmt, um sich für die Zukunft erfolgreich rüsten zu können. Fünf Themen standen dabei auf der diesjährigen EuroCIS im Fokus.


 


Omni-channel-Handel und Prozessautomatisierung:


Stationärer Handel vs. Online-Handel? Nein – eines ist klar, diese Sichtweise gehört der Vergangenheit an. Längst geht es um die Vernetzung aller Kanäle, die Grenzen verschwimmen immer mehr. Der Handel rüstet auf, damit der Käufer alleine entscheiden kann, wo, wann und wie er sich über Produkte informieren und diese einkaufen möchte. Auf der EuroCIS diskutierten Einzelhändler darüber, wie sie den Omni-Channel-Handel weiter Realität werden lassen können und hörten aufmerksam denen zu, die ihre Strategien bereits umgesetzt haben. Um ein Omni-Channel-Angebot erfolgreich gewährleisten zu können, scheint es, dass die Verbesserung der Prozesssteuerung und der Prozessautomatisierung in den Geschäften, sei es mithilfe von Robotern oder Eye-in-the-sky-Systemen, immer wichtiger wird. Genauso wie Lösungen für Distributionszentren, die sicherstellen, dass die Geschäfte auch genau die für sie vorgesehenen Waren erhalten.


Mobile Solutions:


Nicht mehr nur zur Unterstützung des Personals, etwa bei der Inventur oder zur Abwicklung von Omni-Channel Bestellungen, werden Mobile Solutions immer wichtiger. Auch die Interaktion mit dem Smartphone der Kunden und die Umsetzung von Mobile Payment gewinnen an Bedeutung. Keine Frage – Mobile Solutions waren eines der Hot Topics auf der EuroCIS 2016. Viele Unternehmen sind dabei, die Infrastruktur zu schaffen, um das kontaktlose Bezahlen zukünftig zu ermöglichen. Einfachheit und Sicherheit sind dabei die Erfolgsfaktoren, um mehr Akzeptanz beim Verbraucher hervorzurufen. Einen Aspekt darf man allerdings nicht vergessen, wenn man über Mobile Payment spricht: Die elektronische Artikelsicherung (EAS). Die Verbindung von Mobile Payment und EAS wird nur möglich sein, wenn man die richtige Technologie dafür verwendet. Und die heißt: „RFID”!


Big Data:


Einzelhändler sammeln bereits eine Masse an Daten – an unzähligen Punkten entlang der gesamten Supply Chain bis hin zum POS und darüber hinaus. Doch wie können sie diese Daten für sich nutzbar machen? Wie können sie die Daten dafür einsetzen, das Einkaufserlebnis für die Kunden zu verbessern? Nicht nur, um ein passgenaues Angebot bereitzustellen, sondern auch, um mit dem Kunden in Interaktion zu treten. Cloud-basierte Lösungen liegen dabei genauso im Trend wie die dynamische Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Kanälen. Diese Lösungen werden dem Handel dabei helfen, das Verhalten seiner Kunden besser vorhersagen zu können, um sich noch mehr auf deren Bedürfnisse einzustellen und die Loyalität zu erhöhen.


Smart Devices:


Für Einzelhändler, die bereits erfolgreich RFID-Lösungen von der Quelle bis zum Kunden einsetzen, ist die Nutzung von intelligenten Anwendungen, wie smarten Spiegeln oder Umkleidekabinen, der logische nächste Schritt. Dabei geht es nicht nur darum, das Einkaufserlebnis für die Kunden zu verbessern. Es bietet sich auch die Chance, durch die intelligente Interaktion mit dem Kunden wichtige Zusatzverkäufe zu generieren.


Electronic Shelf Labelling:


Einige große Handelsketten machen es bereits vor: sie setzen auf ESL. Dank der flexiblen Preisgestaltung will der stationäre Handel nicht zuletzt in der Lage sein, mit der Geschwindigkeit und Dynamik des Online-Handels Schritt zu halten. Gleichzeitig wird den Kunden ein Zusatznutzen offeriert. Produktinformationen oder Aktionsangebote können über das elektronische Etikett vom Regal aus direkt auf das Smartphone des Kunden übermittelt werden. ESL ist damit zweifellos einer der Trends, der Omni-Channel-Retailing für den Handel nutzbar macht.

Ausstellerdatenblatt

 
 

Mehr Informationen

EuroCIS Newsletter