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Mobile, ortsbezogene Werbung ist profitabel für lokalen Handel

Mobile, ortsbezogene Werbung ist profitabel für lokalen Handel

Location-based Services werden künftig eine entscheidende Rolle spielen

18.10.2016
Foto: Frau checkt Nachrichten auf Smartphone vor Geschäft

© panthermedia.net/mjth

Etwa jeder dritte Bundesbürger wird heute durch Onlinemedien auf lokale Angebote aufmerksam (30,1 Prozent). Eine Goldgrube für örtliche Händler, die mit standortbezogener Werbung wie Location-based Services auf sich aufmerksam machen können. Das hat Greven Medien in einer repräsentativen GfK-Umfrage herausgefunden, in der speziell nach mobiler Werbung im lokalen Handel gefragt wurde. Wichtig allerdings: Kunden sind mobiler Werbung gegenüber dann aufgeschlossen, wenn diese für sie sinnvoll, individuell ausgerichtet und von Vorteil ist.

Mobile, standortbezogene Werbung, sogenannte Location-based Services, werden für Restaurants, Blumenläden, Modegeschäfte oder Ärzte künftig eine entscheidende Rolle spielen. Jeder Zweite der 14-29-Jährigen informiert sich über Angebote in seiner Umgebung bevorzugt online (51,05 Prozent). In der Altersklasse der 30-39-Jährigen setzt jeder Dritte auf Onlinemedien (32,4 Prozent), während es bei den 40- bis über 60-Jährigen knapp ein Fünftel der Befragten sind (19,5 Prozent). "Durch mobile Werbung hat der lokale Handel eine Chance wieder entdeckt zu werden - sowohl bei den jüngeren Kunden als auch bei den älteren", erklärt Partrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. "Gerade Location-based Services, zum Beispiel über die App von Gelbe Seiten, bieten enormes Potenzial. Sie ermöglichen die Nähe zum Kunden und die Kommunikation der Angebote in Echtzeit."

Die Umfrage von Greven Medien zeigt, dass Händler die größte Akzeptanz erzielen, wenn sie Location-based Werbung, die sowohl den Zugriff auf Nutzerstandort als auch die Zustimmung des Kunden zu Push-Nachrichten voraussetzt, nutzerfreundlich gestalten. Wichtigstes Kriterium: Kunden möchten Inhalte selbst auf ihre Interessen abstimmen (28,0 Prozent). Doch auch die Preissensibilität spielt eine große Rolle, denn Kunden akzeptieren Push-Nachrichten, wenn sie dadurch Geld sparen (26,9 Prozent) oder Coupons erhalten (23,7 Prozent). Wichtig auch: Kurze und übersichtliche Inhalte (25,1 Prozent), eine angemessene Häufigkeit (24,9 Prozent) und die individuelle Anpassung auf die jeweiligen Bedürfnisse (17 Prozent).

Quelle: Greven Medien

 
 

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