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Mit neuer Ausrichtung des Produkt- und Innovationsbereichs stellt die Telekom digitale Wachstumsmärkte in den Mittelpunkt

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Mit neuer Ausrichtung des Produkt- und Innovationsbereichs stellt die Telekom digitale Wachstumsmärkte in den Mittelpunkt

09.02.2012


- Konzentration auf sechs Geschäftsfelder
- Starker Fokus auf Partneringmodelle
- Beschleunigte Innovationsprozesse

Die Deutsche Telekom stellt mit der neuen Ausrichtung des Produkt- und Innovationsbereich die Weichen für mehr Wachstum in den digitalen Märkten. Damit unterstreicht der Konzern sein strategisches Ziel, neue Umsatzfelder jenseits seines Kerngeschäfts zu erschließen.

Der Bereich Products & Innovation (P&I) fokussiert sich auf sechs Geschäftsfelder: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste. Als Chief Product & Innovation Officer führt Thomas Kiessling den Bereich mit insgesamt knapp 4.000 Mitarbeitern. In dieser Funktion ist er ebenfalls verantwortlich für Beteiligungen wie die Scout24-Gruppe, DeTeMedien oder Strato und auch die Telekom Innovation Laboratories.

Mit der neuen Ausrichtung unter der Leitung von Thomas Kiessling sind die Voraussetzungen für schnellere Innovationen geschaffen. So können die Chancen der neuen digitalen Wachstumsmärkte wie dem Cloud-Geschäft, dem IP basierten Fernsehen oder der ‚Machine-to-Machine'-Kommunikation effizienter genutzt werden.

"Wir können gerade in den neuen Geschäftsfeldern auf unsere Stärken aufbauen: Privat- und Geschäftskunden vertrauen unserer Marke und unserer Fähigkeit, als Technologieunternehmen Produkte sicher, einfach nutzbar, netzübergreifend, und auf allen Geräten und Betriebssystemen anzubieten. Produktpartner wiederum arbeiten mit uns, weil wir sie dabei unterstützen ihre Innovationen schnell in den Markt zu bringen und damit für unsere breite Kundenbasis verfügbar zu machen. Davon profitieren beide Seiten", so Kiessling.

P&I setzt auf ein enges Zusammenspiel mit weiteren Konzerneinheiten. Der Bereich legt neben den Geschäftsfeldern zum Beispiel auch bei den Angeboten für die Heimvernetzung - in Kooperation mit T-Systems - einen weiteren Schwerpunkt.

Dass vermehrte Innovationspartnerschaften Erfolg haben, zeigt das Beispiel Videomeet. Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete Cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.

 
 

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