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EuroShop 2017 Hallenplan (Halle 6): Stand E42

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EuroShop 2017 Geländeplan: Halle 6

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Unsere Produkte

Produktkategorie: Retail Technology

godesys Retail

godesys bietet alle für den Handel wichtigen Funktionalitäten in einer durchgängigen Warenbewirtschaftung: vom POS-Management über Einkauf,  Filial-Management, Sortiments- und Preisgestaltung bis hin zur Kassenlösung und Lagerwirtschaft. Ob online oder offline, ob mobil oder an der Kasse – godesys harmonisiert Ihre Vertriebskanäle und kann schnell und einfach von allen Mitarbeitern genutzt werden kann.

Vorteile für den Einzelhandel:

  • Umfassende Warenwirtschaft für den Einzelhandel
  • Integrative Prozesse von Zentrale, Filiale, Onlineshop und POS
  • Unterstützung sämtlicher Cross-Channel-Prozesse
  • Einfache Implementierung
  • Hohe Flexibilität durch einfaches Customizing
  • Integrierte prozessorientierte Ablaufsteuerung
  • Individuelles Prozessdesign möglich
  • Einfache und intuitive Bedienbarkeit
  • Transparenz durch integriertes Reporting
  • Klare, kostengünstige Monatsmiete
  • Integrierter Support und geringe Folgekosten
  • Schnelle Investitionsrendite

Referenzen

Mehr als 650 Kunden und 35.000 Anwender nutzen bereits godesys-Lösungen: Unter anderem Back-Factory, TNT Express, Hermes Österreich, Galileo Lebensmittel, Orion Unterhaltungselektronik, Lautsprecher Teufel und Forstinger.

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Firmennews

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02.02.2017

Auf dem Weg zum 24/7-Unternehmen – godesys erklärt, warum Geschwindigkeit alles ist

Erfolgsrezept 24/7: Echtzeitprozesse und nahtlos verzahnte IT Schlüssel für Wettbewerbsstärke rund um die Uhr

Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. Unternehmen, die 2017 durchstarten wollen, müssen diesen Leitsatz verinnerlichen. Denn nur wer in Echtzeit operiert, stets alle Daten im Blick und griffbereit hat sowie blitzschnell auf Veränderungen reagiert, kann Kunden gewinnen, binden und den Wettbewerb in die Schranken weisen. Wie ein 24/7-Unternehmen, also ein Rund-um-die-Uhr-Anbieter, aufgestellt sein sollte und welche Bedeutung einem agilen ERP-System als Steuerungszentrale zukommt, hat der Mainzer ERP-Experte godesys zusammengefasst.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen gehört für Unternehmen aller Branchen zu den derzeit wichtigsten Aufgaben. Studien belegen jedoch, dass sich viele Unternehmen noch nicht ausreichend mit der Umsetzung der digitalen Transformation beschäftigen. Sie verfolgen lediglich erste Ansätze oder haben Probleme bei der Realisierung. godesys rät: Nur Unternehmen, die in Echtzeit operieren, können mithalten. Der Aspekt Geschwindigkeit sei, so der Geschäftssoftware-Spezialist, beim digitalen Wandel essentiell.

Ein Beispiel aus der Praxis: Für Logistikunternehmen bedeutet Geschwindigkeit in der Lieferkette, dass sie Kosten reduzieren können. Firmen müssen nicht länger alles einlagern. Dank Realtime-Prozessen lassen sich benötigte Waren im Jahr 2017 schneller denn je liefern, was wiederum zu niedrigen Lagerbeständen und minimierten Kosten führt.

Unternehmen, die Geschwindigkeit effizient für sich nutzen, profitieren von weniger Risiken und höheren Gewinnen. Sie sind vermehrt nur noch sogenannter Intermediär, also Vermittler, einer Leistung. Amazons virtuelle Lagerhaltung ist diesbezüglich ein Paradebeispiel für Geschwindigkeit im Zuge der Digitalisierung. Uber oder Airbnb haben das Intermediär-Prinzip zur Geschäftsstrategie erkoren. Damit ein derartiges Vorgehen gelingen kann, sind 24/7-Prozesse, untermauert von einer bestmöglich verzahnten und flexiblen IT, entscheidend.

Handlungstipps
Um das übergeordnete Ziel Echtzeit beziehungsweise Geschwindigkeit in die Tat umzusetzen, sollten Unternehmen ihre IT hierauf ausrichten. Firmen, die ihr Geschäft in einen strukturierten digitalen Prozess übersetzen, verfügen nicht nur über bessere Abläufe. Sie können ihr Portfolio auch 24/7 anbieten. Grundlage ist eine verzahnte und flexible Software. godesys empfiehlt:

Integrationsstärke: Schnelle und optimal verzahnte Prozesse benötigen eine lückenlose IT. Zudem sollten alle Prozesse in einem System zusammenlaufen, und die Lösungen müssen mittels Schnittstellen nahtlos miteinander kommunizieren. Beispielsweise muss der Webshop im ERPSystem
integriert sein, so dass Anwender lediglich eine Datengrundlage haben.
Webfähigkeit: Produkte und Dienstleistungen sollten sich immer in unterschiedlichen Kanälen anbieten lassen und dabei abermals auf eine Datenbasis zurückgreifen. So bieten Automobilhersteller etwa die Möglichkeit, das Traumauto sowohl im Laden als auch online zu konfigurieren. Hierdurch können Firmen ihre Angebote überall und jederzeit – 24/7 – zur Verfügung stellen, und jede Leistung kann im besten Fall ins E-Commerce übertragen werden.
Mobilität: Nur wer seine Prozesse mobil macht, wird wirklich schnell agieren können. ERP-Systeme waren beispielsweise viele Jahre fest an das Firmengebäude gebunden. Es war undenkbar, zu Hause auf die Systemdaten zuzugreifen. Im 24/7-Unternehmen können Mitarbeiter auch beim Kunden oder auf der heimischen Couch und auf den unterschiedlichsten Geräten Informationen abrufen. Beim godesys ERP lassen sich Workflowschritte beispielsweise mittels mobiler App weiterbearbeiten – zusätzliche Unterstützung für den Plan 24/7.

„Digitalisierung setzt Geschwindigkeit und Wendigkeit voraus. Realtime wird künftig immer wichtiger werden. Mit der passenden und vor allem auf eigene Bedarfe anpassbaren Software an ihrer Seite, können sich Unternehmen dieser Aufgabe getrost und ohne Kopfschmerzen stellen. Denn dann lässt sich 24/7 gut und zufriedenstellend meistern“, kommentiert Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG.

Weitere Informationen über die flexiblen ERP-Lösungen von godesys, die die Ansprüche von 24/7-Unternehmen nahtlos erfüllen, finden sich unter www.godesys.de.

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29.12.2016

Aktuelle godesys-Umfrage: Jedes dritte Unternehmen ist mit seiner ERP-Software unzufrieden

Feature Fucking war gestern! ERP-Systeme nicht nach Funktionsumfang beurteilen – nur mit agilen Lösungen lässt sich der digitale Wandel beschreiten 

Mainz, 26. Oktober 2016 – Aufgrund der Digitalisierung müssen Geschäftsprozesse stets an neue Anforderungen und Bedarfe angepasst werden. Um schneller, flexibler und nachhaltiger als der Wettbewerb zu agieren, müssen Unternehmen mehr aus ihren ERP-Systemen herausholen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Umfrage der godesys AG. Der Mainzer Anbieter agiler ERP-Lösungen für den Mittelstand hat auf der Fachmesse IT & Business 2016 in Stuttgart nachgefragt und herausgefunden: Zwar ist über die Hälfte der befragten Unternehmen zufrieden mit dem Funktionsumfang ihres ERP-Systems. Doch nur 21 Prozent nutzen die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Funktionen auch vollumfänglich aus.

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Knapp die Hälfte der Interviewten setzt nur einen geringen Teil der ERP-Features ein. „Dabei bieten viele ERP-Lösungen viel mehr und können strategisch eingesetzt helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, indem beispielsweise Prozesse effizienter gestaltet, Workflows und Daten besser verzahnt und Entscheidungen mit Analysen untermauert werden“, berichtet Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG.

Ein leistungsstarkes und anwenderfreundliches ERP definiert sich nicht über besonders zahlreiche Funktionen. Viel wichtiger ist den Befragten die Anpassungsfähigkeit des Systems. Hier besteht laut Umfrage-Ergebnissen deutlicher Verbesserungsbedarf. Denn nur ein Viertel der Teilnehmer spricht seinem ERP-System Flexibilität zu – eine der wichtigsten Kriterien, um im digitalen Wandel mithalten zu können.

Die niedrige Skalierbarkeit vieler Systeme ist für mehr als ein Drittel der befragten Messebesucher ein Grund, warum sie mit ihrer ERP-Lösung unzufrieden sind. Gleiches gilt für die Ergonomie der Geschäftssoftware. Die einfache und intuitive Bedienung ist für viele Anwender ein wichtiges Thema. Diese Anforderung wird aktuell jedoch nur unzureichend umgesetzt: Nur neun Prozent der Befragten gaben an, dass ihr ERP eine gute Ergonomie bieten würde.


Zukunftsfähiges ERP zeichnet sich durch Agilität aus

Das ERP der Zukunft muss vor allem eins können: Stets neue Anforderungen adressieren. Das wünschen sich 33 Prozent der Interviewten. Neben dieser Anpassungsfähigkeit wünschen sich 29 Prozent der Befragten vor allem eine hohe Funktionalität. Auf Platz drei landet mit 15 Prozent eine gute Ergonomie. Dazu gehört auch, dass alle Anwender des ERP-Systems stets im Blick haben, welche Prozesse aktuell bearbeitet werden müssen. Mitarbeiter können so über das System lückenlos Informationen austauschen.  

„Wirtschaftlicher Erfolg hängt heute mehr denn je von einem zukunftsfähigen ERP ab – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße. Dennoch setzen viele Firmen noch auf ineffiziente Lösungen und wählen ihr ERP auf Basis von Features aus“, erläutert Kühl und fügt hinzu: „Entscheidend ist jedoch, wie flexibel ein System tatsächlich ist. Der digitale Wandel und die damit verbundene Herausforderung, stets anpassungsfähig zu sein, machen den Einsatz eines modernen Systems umso wichtiger. Unsere Umfrageergebnisse zeigen, dass wir mit unserer agilen ERP-Software die richtige Strategie fahren und einen dringenden Bedarf auf Unternehmensseite adressieren.“

 Weitere Informationen über die flexiblen ERP-Lösungen für kundenorientierte Unternehmen von godesys finden sich unter: www.godesys.de

 

 
Über godesys

Mit ERP-Lösungen für kundenorientierte Unternehmen unterstützt godesys den Mittelstand dabei, die Effizienz seiner Mitarbeiter zu steigern, die Prozessqualität sowie -geschwindigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Zahlreiche Auszeichnungen wie das „ERP-System des Jahres“ 2009, 2010 und 2011, das TOP PRODUKT HANDEL 2014, 2015 und 2016 oder das Gütesiegel „Software made in Germany“ unterstreichen godesys Position als führender deutscher ERP-Anbieter. Die godesys-Plattform basiert auf offenen Standards und zeichnet sich durch branchenspezifische Funktionalitäten aus. Mehr als 650 Kunden setzen bereits erfolgreich Lösungen aus dem Hause godesys ein. godesys wurde 1992 gegründet, hat seinen Hauptgeschäftssitz in Mainz und weitere Niederlassungen in der DACH-Region. www.godesys.de

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29.12.2016

D igitalisierungsfit? So gelangen Unternehmen im Wettlauf um den Kunden aufs Siegertreppchen

5 Fehler, die Entscheider vermeiden müssen, wenn sie zum digitalen Gewinner werden wollen
 
Mainz, 24. November 2016 – Vier von fünf Unternehmen haben kein schlüssiges Konzept, um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung strategisch zu begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt der Digital Transformation Index der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Die Mainzer ERP-Experten von godesys haben in diesem Zusammenhang jetzt einen Fitnessplan für Unternehmen zusammengestellt. Er nennt typische Fehler, die Firmen vermeiden sollten, wenn sie zu den Gewinnern der Digitalisierung gehören möchten. Insbesondere mangelnde Kundenorientierung, starre Geschäftssoftware und ein unüberlegter Umgang mit Daten können die digitale Wettbewerbsfähigkeit zum Scheitern verurteilen. Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, kommentiert: „Agile und anwenderfreundliche Geschäftssoftware ist das essentielle Werkzeug für Unternehmen, die ihre Arbeitsabläufe digitalisieren und effizienter gestalten möchten.“
 
Diese Hürden gilt es in Sachen digitaler Wandel zu umschiffen:
 
1. Mangelnde Kundenorientierung
Die ganzheitliche Wahrnehmung und Erfüllung von Kundenbedürfnissen stehen im Fokus der Digitalisierung. Diesbezüglich müssen viele Unternehmen aber noch umdenken, da sie in erster Linie auf Umsatzsteigerungen und Prozesseffizienz aus sind und vergessen, dass sich diese Ziele erst durch optimierte Kundenansprache und -bindung realisieren lassen. Sie benötigen eine gut verzahnte Geschäftssoftware, die hilft, Kundenanforderungen optimal anzusprechen. Das ERP-System dient als Kommandozentrale: Hier laufen alle Geschäftsprozesse und Datenflüsse der verschiedenen Abteilungen und Systeme zusammen. Zudem müssen Geschäftssysteme vermehrt Content, Communication und Commerce integrieren: zielgruppenrelevante Inhalte, gut verzahnte Kommunikation sowie eine Fokussierung auf die Geschäftsausrichtung.
 
2. Langsame Prozesse und Systeme
So manche Organisation bringt den digitalen Wandel immer noch mit Aspekten wie Informationsüberflutung oder Stress in Verbindung, anstatt sich auf die positiven Möglichkeiten zu konzentrieren. Hinzu kommt, dass sie, gelähmt durch starre Systeme und zögerliche Entscheidungsfindung, zu langsam reagieren. Wer zu den digitalen Gewinnern gehören möchte, sollte auf die unterstützenden Tools von Echtzeit-Systemen setzen. Bei Realtime-Lösungen übernimmt die Software Aufgaben des Anwenders, die dieser im Vorfeld definiert und delegiert hat. ERP-Systeme können beispielsweise dazu beitragen, den Kundendialog in Echtzeit zu fördern und Geschäftsinnovationen voranzutreiben. Es geht vermehrt um die reaktionsschnelle Ansprache in allen Kanälen und an allen Touchpoints.
 
3. Starre und unflexible Strategien und Geschäftssoftware
Wichtige Grundlage der digitalen Transformation ist Flexibilität. Unternehmen müssen in der Lage sein, schnell und professionell auf Änderungen zu reagieren. Dies setzt flexible Software voraus. Änderungen am Standard sollten sich problemlos vornehmen lassen und auch nach Updates ohne langwierige Anpassungen sofort zur Verfügung stehen. Egal ob CRM oder Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung oder Kostenrechnung: Eine integrierte ERP-Lösung kann alle zentralen Anwendungsgebiete moderner Unternehmen abdecken und sich jederzeit individuell erweitern lassen.
 
4. Angst vor Neuerungen wie Cloud Computing
Über die Wolke wird zwar viel geredet, doch insbesondere mittelständische Unternehmen stehen dem Cloud Computing nach wie vor zu skeptisch gegenüber. Sicherheitsbedenken bremsen die Entwicklung. Statt ängstlich abzuwarten, sollten sich Unternehmen verstärkt darauf konzentrieren, wie sich ihre Geschäfts- und IT-Prozesse bestmöglich optimieren lassen – egal ob „on Premise“ oder in der Cloud. Mit der richtigen Herangehensweise und einem erfahrenen Anbieter und Berater lässt sich für jedes Unternehmen eine geeignete Lösung finden.
 
5. Daten werden zu einseitig und wenig geschäftsorientiert genutzt
Daten sind die Basis fundierter und umsatzgenerierender Entscheidungen. Viele Unternehmen nutzen das Potenzial der strukturierten und unstrukturierten Daten, die bereits in ihren Systemen schlummern, jedoch nur unzureichend. Clevere Geschäftssoftware unterstützt Unternehmen, Daten nicht nur vorzuhalten und zu verwalten, sondern auch Mehrwerte aus ihnen zu ziehen. Es gilt, Zusammenhänge darzustellen und für künftige Entscheidungen zu nutzen. Die aus der IT-gestützten Analyse und Verarbeitung von Daten gewonnenen Erkenntnisse forcieren zukunftsorientiertes Handeln – und dies verbessert abermals die Kundenerfahrung.
 
„Wer in Sachen digitale Transformation vorne mitmischen und Kunden bestmöglich ansprechen möchte, muss lernen, digital zu denken und zu steuern. Nicht nur Strategie und IT müssen die veränderten Kundenanforderungen erfüllen. ,Digital’ muss Bestandteil der Unternehmens-DNA werden. Erst dann können Unternehmen, die vielen Hindernisse, die die Digitalisierung mit sich bringen kann, entspannt und durchdacht angehen. Eine agile und leistungsstarke Geschäftssoftware steht ihnen bei diesem Unterfangen hilfreich zur Seite“, resümiert Kühl. 
 
Weitere Informationen über die flexiblen ERP-Lösungen von godesys finden sich unter www.godesys.de
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Über die godesys AG

Mit ERP-Lösungen für kundenorientierte Unternehmen unterstützt godesys den Mittelstand dabei, die Effizienz seiner Mitarbeiter zu steigern, die Prozessqualität sowie -geschwindigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Zahlreiche Auszeichnungen wie das „ERP-System des Jahres“ 2009, 2010 und 2011, das TOP PRODUKT HANDEL 2014, 2015 und 2016 oder das Gütesiegel "Software made in Germany" unterstreichen die Position von godesys als führenden deutschen ERP-Anbieter. Die godesys-Plattform basiert auf offenen Standards und zeichnet sich durch branchenspezifische Funktionalitäten aus. Mehr als 650 Kunden und 35.000 User setzen bereits erfolgreich Lösungen aus dem Hause godesys ein. godesys wurde 1992 gegründet, mit Hauptgeschäftssitz in Mainz und weiteren Niederlassungen in der DACH-Region.

www.godesys.de

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Über uns

Firmenporträt

godesys AG
godesys liefert erfolgreiche Software-Lösungen für den Einzelhandel. godesys Produkte und Dienstleistungen sind von hoher Marktkenntnis, ausgereiftem betriebswirtschaftlichen Verständnis, technologischem Know-how sowie von Pragmatismus und Bodenständigkeit geprägt. Mit ERP-Software für kundenorientierte Unternehmen unterstützt godesys den Mittelstand dabei, die Effizienz seiner Mitarbeiter zu steigern, die Prozessqualität sowie -geschwindigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Zahlreiche Auszeichnungen wie das „ERP-System des Jahres“ 2009, 2010 und 2011, das TOP PRODUKT HANDEL 2014, 2015 und 2016 das Gütesiegel „Software made in Germany“ oder die Nominierung zum TOP PRODUKT HANDEL 2015 unterstreichen godesys’ Position als führender deutscher ERP-Anbieter. Die godesys-Plattform basiert auf offenen Standards und zeichnet sich durch branchenspezifische Funktionalitäten aus. Mehr als 650 Kunden und 35.000 User setzen bereits erfolgreich Lösungen aus dem Hause godesys ein. godesys wurde 1992 gegründet, mit Hauptgeschäftssitz in Mainz und weiteren Niederlassungen in der DACH-Region.

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Unternehmensdaten

Umsatz

10-49 Mio US $

Exportanteil

max. 10%

Anzahl der Beschäftigten

50-99

Gründungsjahr

1992

Geschäftsfelder

Retail Technology