09.01.2019

TCPOS GmbH

TCPOS iCore integriert Retail-Prozesse

TCPOS präsentiert auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf auf dem gemeinsamen Messestand mit seiner Muttergesellschaft Zucchetti, die Lösung iCore, die vom Kernstück – dem Point-of-Sale – ausgehend, die gesamte Retail-IT mit mobilen und stationären Lösungen wie Kiosken, Self-Checkouts, ERP, HR, und Zutrittssystemen, integriert.

 Der TCPOS iCore ist der Kern, von dem aus Einzelhändler kundenorientiert wachsen können. Als Point-of-Sale ist dieser Nucleus der Taktgeber für die Retail-IT. Das Ziel: Die Prozesse durch omnifunktionale Technologien zu optimieren: Point-of-Sale, Kioske, Self-Checkouts, Kunden, ERP, ESL, stationärer und Online-Shop kommunizieren und kooperieren direkt online über den iCore miteinander. Verkaufs- und Logistikprozesse zwischen Filialen im selben Unternehmen werden in Echtzeit online miteinander verzahnt, um den Verkauf und die Customer Experience effizienter und flexibler zu gestalten.

Digitale Lösungen verändern die Customer Journey und eröffnen dem Einzelhandel neue Wettbewerbschancen und die Möglichkeit, den Kundenservice zu verbessern. Die stationären und mobilen Systeme optimal zu integrieren und die steigenden Datenvolumen zu analysieren, um sie effektiv zu nutzen, erfordert intelligente IT-Infrastrukturen und IT-Lösungen. Der TCPOS iCore mit seinem 360° Lösungsportfolio integriert diese Anforderungen auf allen Kanälen.

„Die stationäre Kasse ist immer noch der wichtigste Touchpoint zum Kunden. Doch wandelt der Point-of-Sale sich zu einem „Point-of-Interaction“, erklärt Dirk Schwindling, CEO der Zucchetti GmbH. „Die klassische PC-Kasse wird zunehmend durch mobile POS-Systeme, Self-Checkout-Systeme und Self-Order-Kioske sowie webbasierte Bestellsysteme ergänzt oder ersetzt. Dabei ändert sich an der Logik der Transaktion selbst jedoch nichts. Unser icore POS-Ansatz unterstützt diese Transformation oder Entmaterialisierung der Kasse –während die geräte- und kanalunabhängige POS-Engine unverändert bleibt.“ 

Innerhalb der iCore-Lösung können sämtliche aktiven Daten, wie Transaktionen, Bestellungen und Kundenverhalten sowie die passiven Daten, z.B. Alter, Geschlecht, Bewegungsprofile und Wetter abhängig von der Realtime-Front-End-Infrastruktur verwendet werden. Das ermöglicht die Steuerung von „intelligenten Aktionen“, die auf den Einkaufswagen der Kunden, Alter, Geschlecht oder Wetter abgestimmt sind. So wandeln sich „Big Data in „Smart Data“.

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