23.08.2018

Intelligix IT-Services GmbH

Was bringen Online-Schaufenster für den Händler wirklich?

Digitale Projekte sprießen derzeit nur so aus dem Boden. Da haben Online-Marktplätze Ideen zur Kooperation mit dem Einzelhandel und auch Verbände bemühen sich, ihren Mitgliedern den Anschluss an die digitale Welt zu vereinfachen. Doch, was genau verbirgt sich hinter Online-Schaufenstern und den Optionen zur verlängerten Ladentheke?

Die Gründe, sich einem digitalen Komplettangebot anzuschließen, liegen für den Händler auf der Hand: Die eigenen Sortimente werden dem Kunden 24/7 zum Durchstöbern präsentiert (digitale bzw. Online-Schaufenster). Dazu gibt es Optionen für den Kunden, Artikel zu reservieren und im Store abholen zu können (Click & Collect). Stelen zur Instore Order erlauben es dem Verkaufspersonal im Geschäft nicht verfügbare Ware (nicht mehr im Sortiment oder gar nicht geordert) für den Kunden zu bestellen (verlängerte Ladentheke) und diesen so trotzdem zufriedenstellen zu können. Ein weiterer Bonus dieser Fremdangebote scheint das Einsparen von Entwicklungskosten solcher Komplettlösungen zu sein, sieht man von der Schnittstellenanbindung des Warenwirtschaftspartners ab.

Digitale Schaufenster unter der Lupe
Wir haben uns das genauer angesehen und bei unseren Kunden nachgehakt. Bei intensiver Betrachtung der Angebote von Online-Schaufenstern wird schnell deutlich, wie unterschiedlich die Marktplätze/Online-Plattformen und Verbände mit dem Einzelhandel kooperieren. [...]

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