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EuroCIS 2019 Geländeplan: Halle 9

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Lösungen für Mobiles Bezahlen

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Online-Zahlungssysteme

Unsere Produkte

Produktkategorie: Kontaktlose Zahlungssysteme, NFC Lösungen

Girocard Entgeltkopfstelle

Der DSV betreibt in unserem Auftrag die Entgeltkopfstelle (EGKS) der Sparkassen-Finanz­gruppe. Auch für diese Aufgabe haben uns alle Sparkassen und Landesbanken das Mandat erteilt.

Die Entgeltkopfstelle fungiert im Auftrag der Sparkassen als technischer Abrechnungs­dienstleister für durch PoS-Transaktionen anfallende girocard-Entgelte, die die Akzeptanten an die kartenausgebenden Institute entrichten müssen. Die Entgeltkopfstelle erhält die Entgelte für girocard-Transaktionen, die mit girocards der Sparkassen an den PoS-Terminals durchgeführt wurden. Zudem rechnet sie treuhänderisch die eingenommenen Entgelte mit den kartenausgebenden Instituten ab.

Im Regelbetrieb stellen wir selbstverständlich sicher, dass die bilateral verhandelten Entgelte vertraulich bleiben. Darüber hinaus haben uns die Sparkassen und Landesbanken damit beauftragt, die Entgeltkopfstelle technisch weiterzuentwickeln. Dieses Projekt „EGKS Phase II“ befindet sich in finaler Abstimmung mit dem Ziel, spätestens im November 2017 live zu gehen.

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Produktkategorie: Kontaktlose Zahlungssysteme, NFC Lösungen

Aufschwung des kontaktlosen Bezahlens im Handel

Das kontaktlose Bezahlen am Point-of-Sale wird immer beliebter – sowohl bei den Konsumenten als auch bei den Händlern. Das zeigen aktuelle Studien des Marktforschungsinstituts GfK und von Mastercard.

Die aktuelle Analyse von Mastercard zeigt einen deutlichen Anstieg der kontaktlosen Zahlungen. Allein in Deutschland habe sich die Anzahl der Kontaktlos-Transaktionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht. Mittlerweile würden bereits 15 Prozent der Kartenzahlungen kontaktlos getätigt. Der europäische Vergleich zeigt laut Mastercard aber auch, dass Deutschland noch am Anfang der Entwicklung steht. In Europa insgesamt werde inzwischen fast jede zweite Kartenzahlung (48,4 Prozent) im Handel kontaktlos getätigt.

Die Beliebtheit bei den Kunden bestätigen auch die aktuellen Zahlen für die Sparkassen-Finanzgruppe, die das kontaktlose Bezahlen massiv vorantreibt: Ende des Jahres werden die Sparkassen mehr als 40 Millionen Sparkassen-Cards mit girocard kontaktlos-Funktion im Markt haben, und kontaktlose Transaktionen haben bereits einen Anteil von 20 Prozent an allen girocard-Zahlungen von Sparkassen-Kunden erreicht. Insgesamt zahlten Sparkassen-Kunden seit Januar 2017 rund 212 Millionen Mal kontaktlos mit ihrer Sparkassen-Card.

GfK-Händlerstudie
Die positive Entwicklung zeigt sich auch auf der Händlerseite, wie eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag der Euro Kartensysteme bestätigt. Im Mai 2018 hatten die Marktforscher 351 Einzelhändler, Dienstleister und Kassenpersonal befragt. Rund einein­halb Jahre nach dem bundesweiten Start von girocard kontaktlos haben die Händler in Deutschland bereits mehr als zwei Drittel aller girocard-Terminals für das Bezahlen per NFC ausgerüstet. Heute können rund 600.000 Terminals kontaktlose Zahlungen im girocard-System abwickeln. Die Zahl der aktiven Terminals liegt aktuell bei rund 835.000. Damit steht laut GfK bereits ein breites Akzeptanznetz für das Mobile Bezahlen mit dem Smartphone auf Basis der Bank- oder Sparkassenkarte zur Verfügung.

Einfachheit überzeugt Händler
Händler sehen laut der GfK-Studie bei der girocard kontaktlos wichtige Vorteile für ihr Geschäft und ihren Kundenservice. Demnach sagten etwa zwei Drittel (64 Prozent) der Akzeptanten kontaktloser Bezahlverfahren, dass diese einfacher seien als andere Bezahlverfahren. Rund die Hälfte sehe im regelmäßigen Wegfall der PIN bei Zahlungen bis 25 Euro einen großen Zeitgewinn beim Kassieren. Und für drei Viertel bedeute das Angebot, sich als modernes Unternehmen auf der Höhe der Zeit zu präsentieren.

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Produktkategorie: Kontaktlose Zahlungssysteme, NFC Lösungen

Payment wird digital – und zum Schlüssel der Kundenbindung

Der digitale Wandel revolutioniert das Payment: Das Bezahlen von Waren und Dienstleistungen wird sich in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Es wird virtuell und mobil geschehen, eingebettet in Apps oder über Messenger-Dienste. Bezahlen können die Kunden zukünftig, wann, wo und wie immer sie wollen – mit der klassischen Plastikkarte, mit ihrem Smartphone, einem Fitness-Armband oder ihrem Autoschlüssel, am Point of Sale (PoS) oder im E-Commerce. Sie wechseln ganz selbstverständlich zwischen stationärem Handel und Online-Shop und kaufen dort ein, wo sie für sich den größten Vorteil sehen. Und bezah­len wollen die Kunden schnell und unkompliziert und passend zu ihren individu­ellen Konsumgewohnheiten.

Kontaktloses Bezahlen kommt an
Am Point-of-Sale wird das kontaktlose Bezahlen immer beliebter – sowohl bei den Konsumenten als auch bei den Händlern. Im ersten Halbjahr 2018 wurden laut Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft bereits 7,2 Prozent aller girocard-Transaktionen kontaktlos durchgeführt. Das zeigt, dass die girocard-Inhaber das neue Verfahren sehr gut annehmen. Im Rahmen einer GfK-Studie sagten rund zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Händler, dass kontaktloses Bezahlen einfacher sei als andere Bezahlverfahren. Rund die Hälfte sieht im Wegfall der PIN bei Zahlungen bis 25 Euro einen großen Zeitgewinn beim Kassieren. Durch das mobile Bezahlen mit dem Smartphone hat das kontaktlose Bezahlen einen zusätzlichen Schub erhalten. Das belegen auch die Zahlen der Sparkassen-Finanzgruppe: Seit dem Start Ende Juni 2018 haben 400.000 Kunden die Spar­kassen-App „Mobiles Bezahlen“ heruntergeladen und bis heute rund eine Million Mal damit an der Kasse bezahlt. 

Mehrwerte rund ums Bezahlen
Mobile Bezahlsysteme werden sich im Handel schneller durchsetzen, wenn dem Kunden über die reine Bezahlmöglichkeit hinaus ein Mehrwert geboten wird. Das kann etwa die „Wallet-Fähigkeit“ einer Mobile-Payment-App sein, die Vorteilsprogramme, Mobile Couponing, Kundenkarten sowie Mehrwert- und Premiumdienste miteinander kombiniert. Die Sparkassen-Finanzgruppe plant, solche integrierten Zusatzangebote zeitnah anzubieten. Sie sollen es Händlern künftig ermöglichen, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und ihren Kunden zusätzliche individuelle Vorteile beim Einkaufserlebnis zu bieten. 

Digitaler Point of Sale für den Mittelstand
Auch kleine und mittelständische Händler müssen sich auf die digitale Zukunft vorbereiten und ihr Geschäft auf den „Handel 4.0“ einstellen. Die Sparkassen bieten dafür ein ganzheitliches, um digitale Komponenten erweitertes Produkt­angebot im Payment an. Dazu zählen zum Beispiel:

•              Omni-Channel-fähige PoS und E-Commerce-Angebote
•              Erweiterung des Terminalportfolios (z. B. um mobile PoS-Terminals, etwa für Lieferdienste oder Marktstände)
•              Bereitstellung eines flexiblen Onlineshops/Webbaukastens
•              Shop Finder Module
•              Zugang zu Marktplätzen zur Steigerung der Reichweite
•              Digitale Kundenansprache (z. B. über Beacons oder Chatbots)
•              Mehrwerte rund ums Payment (z. B. Mobile Couponing, Digitale Kundenkarte)

Mit diesen Angeboten können Sparkassen für kleine und mittelständische Händlerkunden den Zahlungsprozess am PoS optimieren, die Kundenreichweite durch Einbindung des E-Commerce erhöhen und Payment-Lösungen in die gesamte digitale „Kundenreise“ integrieren - von der Entscheidungsfindung in Filiale oder Online-Shop über den Kauf des Produkts bis hin zur „Nachbetreu­ung“ durch individuelle Kundenbindungs-Maßnahmen. So erschließen sich auch kleinere Händler mit dem Ausbau ihres PoS zum „digitalen PoS“ zusätzliche Umsatzmöglichkeiten für ihr Geschäft.

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Produktkategorie: Lösungen für Mobiles Bezahlen

Mobiles Bezahlen mit der Sparkassen-Finanzgruppe

Die Sparkassen-Finanzgruppe startet in eine neue Ära des Bezahlens: Seit dem 30. Juli 2018 bieten schon über 350 Sparkassen die App „Mobiles Bezahlen“ an. In Kürze werden nahezu alle Sparkassen das Bezahlen mit dem Smartphone in ihr Portfolio aufnehmen. Die App funktioniert auf Smartphones mit Android-Betriebssystem ab Version 5.0 und aktivierter NFC-Funktion. Die Bezahl-App finden die Kunden bei Google Play unter der Bezeichnung „Mobiles Bezahlen“. Wer die App nutzen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und am Online-Banking seiner Sparkasse teilnehmen. Sobald Kunden die neue Bezahl-App auf ihrem Smartphone installiert haben, können sie ihre Sparkassen-Card (girocard), ihre Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard) oder beide Karten unkompliziert in der App hinterlegen. 

Mobil bezahlen mit der beliebten girocard
Mit der App „Mobiles Bezahlen“ ermöglicht es die Sparkassen-Finanzgruppe ihren Kunden, per Smartphone nicht nur mit der Kreditkarte, sondern auch mit dem erfolg­reichsten bargeldlosen Zahlverfahren in Deutschland zu bezahlen – mit der girocard. Sie hat im Jahr 2017 laut einer GfK-Studie in puncto Beliebtheit erstmals mit dem Bargeld gleichgezogen. Rund 85 Prozent der Verbraucher schätzen laut dieser Studie die Schnelligkeit und Einfachheit von girocard-Zahlungen, die sie nun auch über die App mit ihrem Smartphone ausführen können. Rund 46 Millionen Sparkassen-Kunden können ihre vertraute und bewährte Sparkassen-Card (girocard) jetzt auch in der App hinterlegen. Ein separates Konto oder eine separate Karte sind nicht erforderlich. Jede Smartphone-Zahlung wird, wie eine herkömmliche Kartenzahlung, vom Konto des Kunden abgebucht.

Hohe Standards für Sicherheit und Datenschutz
Die Sparkassen-Finanzgruppe bietet ein Mobile Payment-Produkt an, das die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft für die girocard hinsichtlich Datenschutz, Transaktionssicherheit und Missbrauchsschutz in vollem Umfang erfüllt. Auch die Sicherheitsstandards von Mastercard gelten vollumfänglich für Smartphone-Zahlungen mit der digitalen Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard). Zusätzlich können die Kunden in der App individuelle Sicherheits-Einstellungen für ihre Smartphone-Zahlungen festlegen. 

Mit dem Smartphone bezahlen sie dann genauso einfach und sicher, wie sie es von ihren Karten bereits gewohnt sind. Und zwar überall dort, wo kontaktloses Bezahlen mit der Karte heute schon möglich ist – mit der Sparkassen-Card (girocard) an mehr als jedem zweiten der 835.000 Kassenterminals in Deutschland, und mit der Mastercard (Kreditkarte) sogar an Millionen Akzeptanzstellen weltweit.

Mit der Einführung der App „Mobiles Bezahlen“ macht die Sparkassen-Finanzgruppe das Smartphone zur digitalen Geldbörse und damit zum stets verfügbaren Zahlungs­instrument im Alltag. Statt zuerst die Geldbörse und dann die girocard oder Kredit­karte zu suchen, können die Kunden einfach direkt ihren ständigen Begleiter nutzen. Im Rahmen ihrer digitalen Agenda gestaltet die Sparkassen-Finanzgruppe mit ihrer mobilen Bezahllösung den digitalen Wandel im Banking federführend mit. Sie erwei­tert mit der neuen Bezahl-App fürs Smartphone ihr Girokonto-Angebot um einen attraktiven Mehrwert. Die Sparkassen stellen damit sicher, dass das Girokonto auch in einer digitalen Payment-Welt seine Funktion als verlässlicher Ankerpunkt für die Sparkassen-Kunden behält.

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Über uns

Firmenporträt

Die S-Payment GmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag). Die DSV-Gruppe ist das Kompetenzcenter Payment für die Sparkassen-Finanzgruppe. Die S-Payment steuert innerhalb der DSV-Gruppe zentral die in diesem Bereich tätigen Unternehmen. Sie bündelt und operationalisiert die Payment-Aktivitäten und steuert die Vermarktung für die Sparkassen. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet federführend ganzheitliche, zielgruppenspezifische und omnikanal-fähige Payment- und Mehrwertlösungen für Privat- und Firmenkunden am PoS sowie für den E- und M-Commerce. 

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