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ams.Solution AG

Rathausstr. 1, 41564 Kaarst
Deutschland
Telefon +49 2131 40669-0
Fax +49 2131 40669-69
info@ams-erp.com

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Produktkategorie: Warenwirtschaftssysteme, ERP-Lösungen

Moderne Lösungen für individuelle Projekte: ams.erp INTERIOR

Moderne Unternehmen aus dem Ladenbau, Innenausbau und der Möbelfertigung sind in mehrfacher Hinsicht gefordert: Kundenaufträge werden immer individueller und kurzfristiger. Dagegen stehen lange Beschaffungszeiten, komplexe Konstruktions- und Produktionszeiträume und parallellaufende Projekte, teils auch Montagen vor Ort. Innerhalb kürzester Zeit müssen Material und Arbeitszeiten kalkuliert werden und der handwerkliche Prozess sowohl im Haus als auch vor Ort beim Kunden bedarfseffizient geplant. Mit der Branchenlösung ams.erp INTERIOR erhalten Sie die absolute Transparenz für ein erfolgreiches Projektmanagement.


  • GAEB Im- und Export von Daten
  • (GAEB81, GAEB82, GAEB83, GAEB84)
  • Strategische Multiprojektplanung
  • Wachsende Stücklisten Holzbaugruppen, Holzstücklisten
  • Feinplanung
  • Maschinendatenanbindung
  • Verlängerte Werkbank
  • Transparenz im Versand
  • Mobile Baustellenabwicklung
  • Dokumentenmanagement per Drag and Drop
  • Mitlaufende Kalkulation / Projektcontrolling/BI

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12.12.2019

Ladenbau Schmidt AG entscheidet sich für ams.erp

Mit der durchgängigen Business-Software strebt der Ladenbauspezialist die effizientere Abwicklung seines vielschichtigen und anspruchsvollen Projektgeschäfts an.

Die Ladenbau Schmidt AG wird das integrierteAuftragsmanagementsystem ams.erp unternehmensweit implementieren. Die neue branchenorientierte Business-Software soll mit ihrer durchgängigen Datenbasis entscheidend dazu beitragen, die Transparenz in allen Unternehmensbereichen sowie die Effizienz im Projektmanagement zu erhöhen.
Ausschlaggebend für die Software-Auswahl war neben der eigentlichen Funktionalität der Software die ausgewiesene Erfahrung von ams.Solution im Segment Ladenbau. „ams kann diverse Referenzen in unserer Branche vorweisen. Dies war ein entscheidender Aspekt für uns, weil unser Tätigkeitsfeld eine recht große Komplexität aufweist und entsprechendes
Know-how erfordert. Wir arbeiten mit umfassenden Baugruppen und wachsenden Stücklisten, deren prozesstechnische Abbildung andere Anbieter nicht im geforderten Maße umsetzen konnten“, sagt Nicole Zamboni, Leiterin Administration bei dem Schweizer Unternehmen, und fährt fort: „Wenn ein Software-Anbieter den Ladenbau nicht versteht, macht dies eine ERPEinführung in unseren Augen deutlich schwieriger. Dank der Projekterfahrung von ams können wir nun ziel- und ergebnisorientiert implementieren. Wir müssen keine großen Schwenker nach links und rechts machen, sondern können den direkten Weg nehmen.“

Die neue Software kommt in fast sämtlichen Unternehmensbereichen zum Einsatz, inklusive Finanzwesen und Business-Intelligence-Modul. „Es war eines unserer definierten Ziele, eine Lösung aus einem Guss installieren, damit alle Mitarbeiter durchgängig mit derselben Datenbasis arbeiten.“ In der derzeit eingesetzten Software gibt es Schnittstellen zur
Zeiterfassung, zur Buchhaltung, zum CRM-System und verschiedenen anderen Drittprogrammen – diese entfallen mit ams.erp. Dadurch erhält das Unternehmen künftig eine viel sauberere Datenbasis.

Geplant ist, ams.erp so weit wie möglich im Standard zu belassen und Anpassungen nur dort vorzunehmen, wo es als Ergebnis der Workshops mit ams unvermeidlich ist. Dazu Nicole Zamboni: „Natürlich streben wir an, möglichst viele Prozesse im Standard zu belassen, weil dies sowohl das Implementierungsprojekt als auch den täglichen Umgang mit der ERPSoftware erleichtert. Wir müssen unsere Prozesse nicht um jeden Preis in die neue Software pressen, was dank der Branchenausrichtung bei ams.erp voraussichtlich auch gar nicht notwendig sein wird.“ Besonders angetan ist die Administrationsleiterin von der Projektmanagement- Funktionalität der neuen Lösung, die ebenfalls ausschlaggebend für die Auswahl war.

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12.12.2019

ams-Kunde Hermann Paus Maschinenfabrik gewinnt den Preis „ERP Project Champion 2019“

Award bestätigt die Qualität der ERP-Einführung / Key-User-Coaching und Geschäftsprozessmodellierung erwiesen sich als zentrale Erfolgsfaktoren

Der Einzelfertiger Hermann Paus Maschinenfabrik ist „ERP Project Champion 2019“. Mit diesem Preis zeichnet die unabhängige Business-Software-Beratung MQ result consulting einmal im Jahr ein Unternehmen aus, das beispielgebend dafür ist, worauf es bei der Einführung von Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) in der Praxis ankommt.

Der emsländische Maschinenbauer Paus hat das integrierte Auftragsmanagementsystem ams.erp innerhalb von elf Monaten eingeführt. Eine Aufgabe, die weit mehr bedeutet, als eine Software aufzuspielen und mit Daten zu füllen. Im Kern geht es darum, sich auf gemeinsame Standards zu einigen, über die der abteilungsübergreifende Informationsaustausch künftig laufen wird. Für manch einen im Unter-nehmen bringt dies spürbare Ver-änderungen seiner bisherigen Arbeitsweise mit sich. Um seine Key-User gemeinsam mit den zuständigen Abteilungsleitern auf diesen Wandel vorzubereiten, lud Paus die Trainer des von ams.Solution angebotenen Coaching-Programms „Fit fürs Projekt“ ins Unternehmen ein.

Im Zentrum der Coachings standen Fragen wie: Welche Wege des Lernens eignen sich für welchen Lerntyp? Woran erkenne ich mögliche Ängste, die durch die anstehenden Change-Prozesse entstehen? Wie verändert sich die Stimmungslage im Laufe einer mehrmonatigen Einführung? „Hier geht es zum Teil eben auch durch Talsohlen. Da darf man sich nichts vormachen“, sagt Organisationsleiterin Marlies Pöppe. „Dank des Coachings wissen wir aber sehr gut, wie wir aus diesen Tälern wieder herausfinden und unsere Projektziele verwirklichen.“

Umfassende Geschäftsprozessmodellierung
Die neue Business-Lösung bildet die Geschäftsabläufe des Sondermaschinenbauers inzwischen vollständig ab. Die Prozesskette beginnt im Vertrieb, der sämtliche Angebote in ams.erp kalkuliert. Kommt es zu einer Bestellung, wandelt das ERP das Angebot in einen Auftrag. Die nun einsetzende Auftragsabwicklung führt über die Bereiche Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Einkauf und Materialwirtschaft bis zu Montage, Versand und Servicemanagement.
Um ausreichend Klarheit zu schaffen, was zu welchem Zeitpunkt der Auftragsabwicklung wo im ERP-System zu tun ist, wurden einheitliche Prozesswege definiert und die Anwender in deren Einhaltung geschult. Als ausgesprochen hilfreich erwies sich dabei die Geschäftsprozessmodellierung (GPM), die Paus zusammen mit den ams-Beratern durchgeführt hatte. Deren erstes Ziel hatte darin bestanden, einen gemeinsamen Referenzrahmen dafür zu schaffen, wie Paus᾽ Geschäftsabläufe in der neuen Software abgebildet werden konnten. Doch darüber hinaus hat die GPM den Anwendern im Unternehmen noch einmal deutlich bewusster gemacht, wie die Kollegen in den vor- und nachgelagerten Bereichen arbeiten und weshalb sie davon profitieren, dass Informationen in einer fest vereinbarten Form erfasst und weiterverarbeitet werden.

Erweitertes Projekt- und Unternehmenscontrolling
„Auf diese Weise arbeiten jetzt erstmals alle im Unternehmen auf einer gemeinsamen Datenlage, was zahlreiche Vorteile hat“, sagt Marlies Pöppe. Unter anderem lasse sich die Wirtschaftlichkeit der Projekte nun bereits auftragsbegleitend einschätzen. Gleiches gelte für Aussagen zur Liefertermintreue. Dank der projektübergreifenden Kapazitäts-planung werden mögliche Engpässe nun deutlich früher sichtbar, so dass sich eventuell erforderliche Gegenmaßnahmen mit einem größeren zeitlichen Vorlauf ergreifen lassen. Zudem stellt Paus eine Beschleunigung der Durchlaufzeiten in den Projekten fest.
Dass nicht zuletzt auch das Unternehmen als Ganzes profitiert, zeigt sich im Projekt- und Unternehmenscontrolling. Stück für Stück erschließt sich der Sondermaschinenbauer neue Analysemöglichkeiten, um die aktuelle Performance seines Geschäfts besser einschätzen zu können. „Mit dieser zusätzlichen Sicht können wir den betriebs-wirtschaftlichen Erfolg der einzelnen Geschäftsfelder deutlich feingranularer bewerten, als uns das bisher möglich war“, schließt Marlies Pöppe und stellt in Aussicht: „Gerade auch für die Geschäftsführung sind dies extrem wichtige Informationen, um die Wettbewerbs-fähigkeit des Unternehmens zu stärken und die Chancen unserer Märkte bestmöglich zu nutzen.“

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24.09.2019

ERP-Spezialist ams.Solution zählt zu den besten Beratern Deutschlands - Ex-Bundespräsident Christian Wulff gratuliert

Unternehmensvergleich TOP CONSULTANT 2019 befragt Mittelständler zur Kompetenz ihrer Beratungspartner

Kaarst, 1. Juli 2019: Die ams.Solution AG gehört zum Kreis der besten Mittelstandsberater Deutschlands. Dies bestätigt die aktuelle Auflage des Unternehmensvergleichs TOP CONSULTANT. Wie bereits im Vorjahr wird das Beratungs- und Softwareunternehmen ams.Solution auch 2019 für die Reife seiner Consulting-Leistungen ausgezeichnet. Der von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) durchgeführte Wettbewerb fußt auf einer repräsentativen Befragung der beratenen Zielkunden. Im Fall von ams.Solution sind dies die Unternehmen der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung. Anlässlich der Preisverleihung am 28. Juni gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff ams-Vorstandsmitglied Eckhard Ulmer zur Wiederholung des Vorjahreserfolgs. Gemeinsam mit seinen Team-Kollegen Andreas Montag, Tobias Knauer und Thomas Badstübner nahm Ulmer die Auszeichnung auf dem 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen.

Die ams.Solution AG ist ERP-Spezialist für mittelständische Industriekunden, die mit kleinen und kleinsten Losgrößen fertigen. Konkret geht es dabei um den Sondermaschinen-, Anlagen- und Apparatebau, den Werkzeug- und Formenbau, den Stahl-, Metall- und Komplettbau sowie die Bereiche Schiffbau, Laden- und Innenausbau. Hinzu kommen der Sonderfahrzeugbau und die
kundenspezifische Lohnfertigung. Um ihre anspruchsvollen Kunden mit passgenauen Lösungen zu bedienen, haben Einzel- und Auftragsfertiger ein hochspezifisches Engineering- und Fertigungswissen entwickelt. Vor diesem Hintergrund liegt der Schlüssel zum Markterfolg der ams.Solution AG darin, dass ihre Berater das innovative Projektgeschäft des Einzelfertigers mit all
seinen Besonderheiten verstehen. „Bei dieser grundsätzlichen Aufgabe kommt vielen unserer Berater ihre eigene Vergangenheit zugute“, erklärt Eckhard Ulmer. „Denn eine ganze Reihe von ihnen hat zuvor selber in auftragsspezifisch
arbeitenden Industriebetrieben gearbeitet und weiß daher aus eigener Erfahrung, wie sich Arbeitsabläufe optimieren lassen, so dass tatsächlich die gesamte Wertschöpfungskette etwas davon hat.“

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche
Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

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Über uns

Firmenporträt

Das Beratungs- und Softwarehaus ams.erp Solution AG, ein
Unternehmen der ams.group, ist auf die Projektmanagement-
Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern
spezialisiert. Seit über 30 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt europaweit über das Knowhow aus mehr als 1.000 erfolgreichen ERP-Kundenanwendungen im Laden- und Innenausbau, Schiffbau und in der maritimen Industrie und im Werkzeug- und Formenbau. ams erhält Bestnotenfür sein Beratungsangebot: Der Unternehmensvergleich Top Consultant bestätigte für das Jahr 2019 erneut, dass die ams-Berater die komplexen Anforderungen ihres Zielmarktes erfüllen. Als mehrfacher Gewinner des „ERP-System des Jahres“ in der „Unikatfertigung“ erhielt ams 2018 den „Innovationspreis IT“ der Initiative Mittelstand.

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

100-499

Gründungsjahr

1988

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